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Dienstag, 14. Januar 2014
Brasilien und Gewalt: 1.100.000 Ermordete in 30 Jahren
Rivalisierende Gangs haben faktisch die Kontrolle über das Gefängnis Pedrinhas im Bundesstaat Maranhão. Sie verteidigen ihre Herrschaft mit extremer Gewalt, beschreibt ein Bericht des Nationalen Justizrates (CNJ) die Situation. Allein 2013 wurden in diesem Gefängnis mindestens 59 Gefangene ermordet. Die Situation sei völlig außer Kontrolle, wird der CNJ-Richter Luiz Douglas Martins zitiert. In Brasilien wurden allein 2012 50.810 Morde verübt, Tendenz steigend. Das Sekretariat für öffentliche Sicherheit gibt die Mordrate mit 25,8 Personen pro 100.000 Einwohner an, die im Bundesstaat Alagoas sogar bei 61,8 Fällen pro 100.000 liegt. Nur im August 2013 sind im Bundesstaat Rio de Janeiro 406 Menschen ermordet worden. Insgesamt wurden in den letzten 30 Jahren 1,1 Millionen Menschen gewltsam getötet. Erst am vergangenen Wochenende sind bei einer Mordserie in der brasilianischen Stadt Campinas zwölf Menschen getötet worden, als mehrere vermummte Männer in zwei Autos aus dem Auto heraus das Feuer eröffneten. Denken Sie an die Sicherheitslage in einem Land, wenn Sie auswandern oder auch nur ein Postfach im Ausland mieten wollen!
Montag, 6. Januar 2014
Nach Fukushima-Einsatz: 51 US-Marinesoldaten haben Krebs
Schilddrüsenkrebs, Hodenkrebs, Gehirntumore und Leukämie heißen die Diagnosen für 51 Mitglieder eines US-Flugzeugträgers, denen nach einem Rettungseinsatz in Japan verschieden Krebsarten attestiert wurden. Die Matrosen klagen gegen das japanische Unternehmen Tepco als Betreiber der maroden Atomanlage auf Schadensersatz und werfen dem Unternehmen Fahrlässigkeit im Umgang mit der Atom-Katastrophe vor.
Im März 2011 war ihr Flugzeugträger in Japan, um im Rahmen der Operation "Tomodachi“ Überlebende der Atomreaktor-Katastrophe zu retten. Dabei kamen die Matrosen in Kontakt mit der radioaktiven Wolke. An Bord befanden sich auch Entsalzungsanlagen, die Meerwasser zum Trinken, zum Kochen als auch zum Waschen und Duschen aufbereiteten. Dabei wurde auch verstrahltes Wasser aus der Tepco-Anlage genutzt. Mehrere Mitglieder der Mannschaft klagten nach dem Einsatz über Symptome von Verstrahlung wie starke Übelkeit, Kopfschmerzen und Nasenbluten. Erst nach mehreren Tagen wurden sie vom Kapitän des Schiffes darüber informiert, dass das Wasser an Bord und das Ventilationssystem kontaminiert sind.
Das amerikanische Militär bestreitet einen Zusammenhang der Krebserkrankungen mit der Katastrophe von Fukushima und behauptet, dass Militärangehörige ohnehin häufiger an Krebs erkrankten. Demnach entwickle jeder zweite Mann und jeder dritte Frau im U.S. Militär zu ihren Lebzeiten irgendeine Form von Krebs. Nach dieser Einschätzung werden Soldaten also ohnehin auf die eine oder andere Art verheizt, so dass die ganze Aufregung um die Krebserkrankungen unangemessen ist. Schließlich bestätigte der Sprecher der U.S. Pazifik Flotte, dass Die U.S. Navy Maßnahmen ergriffen hat, um den Grad der von Fukushima erzeugten Verseuchung auf U.S. Navy Schiffen und Flugzeugen zu kontrollierenund zu minimieren.
Deshalb: Schwamm drüber und .... ach ja - welches Land ist am weitesten entfernt von Japan?
Im März 2011 war ihr Flugzeugträger in Japan, um im Rahmen der Operation "Tomodachi“ Überlebende der Atomreaktor-Katastrophe zu retten. Dabei kamen die Matrosen in Kontakt mit der radioaktiven Wolke. An Bord befanden sich auch Entsalzungsanlagen, die Meerwasser zum Trinken, zum Kochen als auch zum Waschen und Duschen aufbereiteten. Dabei wurde auch verstrahltes Wasser aus der Tepco-Anlage genutzt. Mehrere Mitglieder der Mannschaft klagten nach dem Einsatz über Symptome von Verstrahlung wie starke Übelkeit, Kopfschmerzen und Nasenbluten. Erst nach mehreren Tagen wurden sie vom Kapitän des Schiffes darüber informiert, dass das Wasser an Bord und das Ventilationssystem kontaminiert sind.
Das amerikanische Militär bestreitet einen Zusammenhang der Krebserkrankungen mit der Katastrophe von Fukushima und behauptet, dass Militärangehörige ohnehin häufiger an Krebs erkrankten. Demnach entwickle jeder zweite Mann und jeder dritte Frau im U.S. Militär zu ihren Lebzeiten irgendeine Form von Krebs. Nach dieser Einschätzung werden Soldaten also ohnehin auf die eine oder andere Art verheizt, so dass die ganze Aufregung um die Krebserkrankungen unangemessen ist. Schließlich bestätigte der Sprecher der U.S. Pazifik Flotte, dass Die U.S. Navy Maßnahmen ergriffen hat, um den Grad der von Fukushima erzeugten Verseuchung auf U.S. Navy Schiffen und Flugzeugen zu kontrollierenund zu minimieren.
Deshalb: Schwamm drüber und .... ach ja - welches Land ist am weitesten entfernt von Japan?
Freitag, 3. Januar 2014
Bulgaren und Rumänen kommen - Jeder vierte EU-Bürger ist von Armut bedroht
Laut Eurostat sind 124,5 Millionen Menschen in der Europäischen Union von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Damit sind fast 25 Prozent der Bevölkerung von Armut bedroht. 2008 lag der Wert noch bei 23,7 Prozent. Betroffen sind den Eurostat-Kriterien zufolge Menschen, die von Armut bedroht sind, unter erheblicher materieller Entbehrung leiden oder in einem Haushalt mit sehr niedriger Erwerbstätigkeit leben. Am härtesten betroffen waren im vergangenen Jahr die Menschen in Bulgarien (49 Prozent), Rumänien (42 Prozent) sowie Lettland (37 Prozent) und Griechenland (35 Prozent). In Deutschland sind der Statistik zufolge 19,6 Prozent der Einwohner von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. In den Niederlanden und in Tschechien sind nur 15 Prozent der Bevölkerung bedroht. Deutsche Gemeinden tragen eine hohe Last wegen der Armutseinwanderer aus Rumänien und Bulgarien, die in Deutschland Sozialleistungen beantragen. Für Rumänen und Bulgaren ist Deutschland ein Paradies, in dem ihnen vergleichsweise hohe Sozialleistungen gesetzlich zustehen.
Es ist nun an der Zeit zu teilen, jedenfalls für den deutschen Mittelstand und die deutschen Steuerzahler. Das hat auch Papst Franziskus erkannt, der in seiner weltweit übertragenen Weihnachtsbotschaft um Hilfe und Solidarität für die Armen und Schwachen und für Ausgegrenzte und Flüchtlinge gebeten hat. Betrachten wir also die kommende Erhöhung der deutschen Steuerlast zu Gunsten der Menschen in Bulgarien und Rumänien als christliches Gebot und schließen die deutschen Konzerne mit ihren Exportrekorden innerhalb der Europäischen Union in unser Gebet mit ein. Schließlich garantieren Steuervergünstigungen für deutsche Unternehmen weiterhin hohe Gewinne, die auch dem kleinen Steuerzahler zu Gute kommenn, wenn Aktionäre wieder mehr Luxusgüter konsumieren und damit das Umsatzsteueraufkommen deutlich erhöhen.
Mittelständische Unternehmen mit weniger christlichen Ambitionen dürfen allerdings auch 2014 weiter an eine eigene Lösung für den Abzockwahnsinn in Deutschland und der EU denken und über die Anmietung einer Postadresse im Ausland nachdenken. Raus aus dem Schraubstock der inländischen Verantwortung und ein Postfach im Ausland mieten!
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Donnerstag, 19. Dezember 2013
B2B Technologies Chemnitz GmbH - der Hecht im Karpfenteich
Es klingt grob, aber es ist die Wahrheit: Die B2B Technologies Chemnitz GmbH ist der gut genährte Hecht im Karpfenteich, weil die Karpfen dumm und gutmütig sind. Dieser Karpfenteich ist im Ergebnis nichts anderes, als ein Spiegelbild der deutschen Gesetzgebung, die den Abzockern die Grundlage für ihre Raubzüge schafft. Der ehrliche Gewerbetreibende wird für seine Ehrlichkeit bestraft und muss den Abzockern einen Großteil seiner ohnehin nicht üppigen Gewinnmarge in den Rachen schmeissen.
Hat man sich erst einmal auf Portalen wie gewerbekunden-marktplatz.de oder lagerware 2013.de angemeldet, kommt umgehend eine Rechnung ins Haus. Bei der B2B Technologies Chemnitz GmbH (ehemals JW Handelssysteme und Melango.de) handelt es sich um eine Firma, die auch nach der Einführung der Button-Lösung Vertragsschlüsse behaupten und Rechnungen stellen. Der Sachverhalt gleicht oft den von früher bekannten „Abo-Fallen“, bei denen es auf der Homepage sehr günstig wirkende Angebote geben soll. Wer sich ohne genau hinzuschauen anmeldet, soll einen Vertrag über eine Nutzung abgeschlossen haben, für die man eine kostenlose Mitgliedschaft vermutete. Der Schrei nach dem Gesetzgeber ist sinnlos. Abzocker regieren auch im Parlament und die Gerichte wollen die Akte ohne große Arbeit loswerden. Das Opfer bleibt der Gewerbetreibende oder Freiberufler, der sich redlich um sein Geschäft bemüht und von allen Seiten abgezockt wird.
Die B2B Technologies Chemnitz GmbH ist der Wink mit dem Zaunpfahl, endlich auch Methoden anzuwenden, bei denen der Gegner ins Leere läuft. Das fängt bei der Impressumspflicht an und hört bei der Steuerpflicht auf. Hören Sie den Weckruf der Abofallen und bremsen sie die Abzocker aus. Mit einem Briefkasten im Ausland, einer ausländischen Geschäftsadresse bzw. einem Postfach im Ausland, werden sich es sich die Abzocker überlegen, Sie überhaupt anzuschreiben. Eine Klage auf Zahlung irgendwelcher Kosten scheint ohnehin aussichtslos. Schlagen Sie den Feind mit ähnlichen Waffen und mieten Sie eine Postadresse im Ausland und freuen Sie sich über ein schönes Impressum!.
Hat man sich erst einmal auf Portalen wie gewerbekunden-marktplatz.de oder lagerware 2013.de angemeldet, kommt umgehend eine Rechnung ins Haus. Bei der B2B Technologies Chemnitz GmbH (ehemals JW Handelssysteme und Melango.de) handelt es sich um eine Firma, die auch nach der Einführung der Button-Lösung Vertragsschlüsse behaupten und Rechnungen stellen. Der Sachverhalt gleicht oft den von früher bekannten „Abo-Fallen“, bei denen es auf der Homepage sehr günstig wirkende Angebote geben soll. Wer sich ohne genau hinzuschauen anmeldet, soll einen Vertrag über eine Nutzung abgeschlossen haben, für die man eine kostenlose Mitgliedschaft vermutete. Der Schrei nach dem Gesetzgeber ist sinnlos. Abzocker regieren auch im Parlament und die Gerichte wollen die Akte ohne große Arbeit loswerden. Das Opfer bleibt der Gewerbetreibende oder Freiberufler, der sich redlich um sein Geschäft bemüht und von allen Seiten abgezockt wird.
Die B2B Technologies Chemnitz GmbH ist der Wink mit dem Zaunpfahl, endlich auch Methoden anzuwenden, bei denen der Gegner ins Leere läuft. Das fängt bei der Impressumspflicht an und hört bei der Steuerpflicht auf. Hören Sie den Weckruf der Abofallen und bremsen sie die Abzocker aus. Mit einem Briefkasten im Ausland, einer ausländischen Geschäftsadresse bzw. einem Postfach im Ausland, werden sich es sich die Abzocker überlegen, Sie überhaupt anzuschreiben. Eine Klage auf Zahlung irgendwelcher Kosten scheint ohnehin aussichtslos. Schlagen Sie den Feind mit ähnlichen Waffen und mieten Sie eine Postadresse im Ausland und freuen Sie sich über ein schönes Impressum!.
Dienstag, 10. Dezember 2013
Streaming Abmahnung - Landgericht Köln unterstützt Abmahnmafia
Jeder Streaming-Abmahnung der Rechtsanwälte U + C aus Regenburg von RedTube-Nutzern gingen offenbar rechtswidrige Beschlüsse des Landgerichts Köln mit folgendem Wortlaut voraus:
"Durch das unbefugte öffentliche Zugänglichmachen des geschützten Werks zu des, aus der Anlage ersichtlichen Zeitpunkten über eine sog. Tauschbörse liegt zudem eine Rechtsverletzung i.S.v. § 19a UrhG vor. Ein gewerbliches Ausmaß der Rechtsverletzung ist für einen Antrag nach § 101 Abs. 9 UrhG nicht erforderlich (BGH, Beschl. v. 19.04.2012 - I ZB 80/11 "Alles kann besser werden")."
Bei den Streaming-Abmahnungen handelt es sich jedoch nicht um angebliche Rechtsverletzungen über eine Tauschbörse! Das Gericht verwendete in dem Textbaustein des Beschlusses die Formulierung „sog. Tauschbörse“ – obwohl dies nicht vorliegt und von den Abmahnanwälten nicht einmal behauptet wurde. Es ist davon auszugehen, dass die Richter den Antrag auf Auskunftserteilung des Anschlussinhabers zur Versendung einer Abmahnung nicht wirklich gelesen haben. Offenbar fand keine fachgerechte richterliche Überprüfung der Anträge auf Auskunft statt und die Telekom oder andere Provider haben die Daten der Internetnutzer auf rechtswidriger Grundlage herausgegeben.
Die Richter machen sich dam,it zu Handlangern der Abmahnawälte, die sich ihre Dienste teuer bezahlen lassen. Im Ergebnis rollt eine Abmahnwelle durch Deutschland weil sich die Gerichte nicht die Mühe gemacht haben, Auskunftsanträge zu lesen - ob sie beim Lesen verstanden hätten, was Streaming eigentlich bedeutet, darf bezweifelt werden. Wie immer schließe ich mit der Anpreisung eines ersten Schritts in die richtige Richtung: "Raus aus dem Gestrüpp deutscher Gesetze und eine Postadresse im Ausland mieten! - Raus aus der Abmahnmaschine im Netz und ein Postfach im Ausland nutzen!"
"Durch das unbefugte öffentliche Zugänglichmachen des geschützten Werks zu des, aus der Anlage ersichtlichen Zeitpunkten über eine sog. Tauschbörse liegt zudem eine Rechtsverletzung i.S.v. § 19a UrhG vor. Ein gewerbliches Ausmaß der Rechtsverletzung ist für einen Antrag nach § 101 Abs. 9 UrhG nicht erforderlich (BGH, Beschl. v. 19.04.2012 - I ZB 80/11 "Alles kann besser werden")."
Bei den Streaming-Abmahnungen handelt es sich jedoch nicht um angebliche Rechtsverletzungen über eine Tauschbörse! Das Gericht verwendete in dem Textbaustein des Beschlusses die Formulierung „sog. Tauschbörse“ – obwohl dies nicht vorliegt und von den Abmahnanwälten nicht einmal behauptet wurde. Es ist davon auszugehen, dass die Richter den Antrag auf Auskunftserteilung des Anschlussinhabers zur Versendung einer Abmahnung nicht wirklich gelesen haben. Offenbar fand keine fachgerechte richterliche Überprüfung der Anträge auf Auskunft statt und die Telekom oder andere Provider haben die Daten der Internetnutzer auf rechtswidriger Grundlage herausgegeben.
Die Richter machen sich dam,it zu Handlangern der Abmahnawälte, die sich ihre Dienste teuer bezahlen lassen. Im Ergebnis rollt eine Abmahnwelle durch Deutschland weil sich die Gerichte nicht die Mühe gemacht haben, Auskunftsanträge zu lesen - ob sie beim Lesen verstanden hätten, was Streaming eigentlich bedeutet, darf bezweifelt werden. Wie immer schließe ich mit der Anpreisung eines ersten Schritts in die richtige Richtung: "Raus aus dem Gestrüpp deutscher Gesetze und eine Postadresse im Ausland mieten! - Raus aus der Abmahnmaschine im Netz und ein Postfach im Ausland nutzen!"
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Montag, 9. Dezember 2013
Abmahnung für Streaming - jetzt wird auch der letzte harmlose Endnutzer in Deutschland gemolken
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Dienstag, 26. November 2013
Schwarzgeld verstecken
Offshore-Oasen auf den Cayman Islands, Tarnfirmen in Delaware USA, eine anonyme Gesellschaft in Pananama mit den Zusätzen "Société Anonyme", "Sociedad Anónima" oder schlicht "S.A." versprechen dem Steuersünder ein erfolgreiches Verstecken von unversteuertem Vermögen. Die British Virgin Islands gelten als Alternative und ein Treuhandkonto auf Antigua und Barbuda sollen als Einstieg für den Ausstieg aus dem illegalen Geldkreislauf gelten. Das Bankgeheimnis als Pflicht eines Kreditinstituts zur Verschwiegenheit über kundenbezogene Tatsachen ist bei der Suche von Steuerfahndern ein entscheidendes Hindernis, dass mit immer mehr Erfolg auch international aus dem Weg geräumt wird. Gleiches gilt für die Handelsregister sogenannter Scheinfirmen.
Als eine echte Alternative gilt jedoch die Hinterlegung von Bargeld in einem Schließfach von Firmen, die nicht den nationalen Bankgesetzen und damit einer möglichen Pflicht zur Offenbarung des Kunden unterliegen. Doch auch legal erworbenes Geld kann man auf diese Weise vor neugierigen Ehefrauen, mißtrauischen Geschäftspartnern oder hatnäckigen Gläubigern mit dem günstigen Service von einem sicheren Schliessfach im Ausland schützen. Einen derartigen Service bietet meine Partnerfirma Fort Box Uruguay an, die Sie unter der Telefonnummer 00598- 4244-6096 oder der E-Mail-Adresse info@fortboxuruguay.com erreichen. Über deren Website unter http://www.fortboxuruguay.com können Sie sich einen ersten Eindruck verschaffen. Gerne können Sie auch Kontakt zu mir unter meiner oben genannten E-Mail-Adresse aufnehmen.
Als eine echte Alternative gilt jedoch die Hinterlegung von Bargeld in einem Schließfach von Firmen, die nicht den nationalen Bankgesetzen und damit einer möglichen Pflicht zur Offenbarung des Kunden unterliegen. Doch auch legal erworbenes Geld kann man auf diese Weise vor neugierigen Ehefrauen, mißtrauischen Geschäftspartnern oder hatnäckigen Gläubigern mit dem günstigen Service von einem sicheren Schliessfach im Ausland schützen. Einen derartigen Service bietet meine Partnerfirma Fort Box Uruguay an, die Sie unter der Telefonnummer 00598- 4244-6096 oder der E-Mail-Adresse info@fortboxuruguay.com erreichen. Über deren Website unter http://www.fortboxuruguay.com können Sie sich einen ersten Eindruck verschaffen. Gerne können Sie auch Kontakt zu mir unter meiner oben genannten E-Mail-Adresse aufnehmen.
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Montag, 18. November 2013
Welches Land ist am weitesten entfernt von Japan?
Seit der Atomkatastrophe in Fukushima nach dem Erdbeben und dem Tsunami vom März 2011 müssen die drei Reaktoren, in denen es damals zur teilweisen Kernschmelze gekommen ist, mit über 300 Tonnen Wasser täglich gekühlt werden. Außerdem fließen rund 400 Tonnen Grundwasser in das zerstörte Reaktorgebäude und mischen sich dort mit radioaktiv belastetem Kühlwasser. Das Wasser fließt zum Teil über undichte Kanäle in den Pazifik, der größte Teil wird abgepumpt und in provisorischen Tanks gelagert. Mehr als 400.000 Tonnen Wasser lagern auf dem Gelände. In der Ruine selbst befinden sich 1.300 hoch radioaktive Brennstäbe. Wenn sie freigelegt werden, droht eine unvorstellbare Katastrophe. Der Aktivist und Chefredakteur der Columbus Free Press Harvey Wasserman schreibt in einem Beitrag mit dem Titel „Der gefährlichste Moment der Menschheit: Das Wasserbecken mit den Brennelementen im Unit 4 von Fukushima“: „Wir sind nur noch zwei Monate von dem möglicherweise gefährlichsten Augenblick der Menschheit seit der Kuba-Krise entfernt. Es gibt keine Ausrede, jetzt untätig zu bleiben. Alle Ressourcen, die wir als Menschheit jetzt mobilisieren können, müssen für die Brennelemente in der Unit 4 von Fukushima bereitgestellt werden." Etwa 400 Tonnen von verseuchter Flüssigkeit könnten eine 15.000mal höhere Radioaktivität freisetzen als sie bei der Atombombe von Hiroshima erfolgte. Auch in Europa wächst unterdessen die Sorge um marode Atomkraftwerke und Entsorgungsanlagen. Der Fall Fukushima zeigt: Es gibt kein Lehrbuch für die Zeit nach dem GAU. Ach ja - am weitesten entfernt von Japan ist Uruguay.
Mittwoch, 13. November 2013
Abmahnirrsinn Facebook - Impressum unter "info" unzureichend
Der Durschnittsbetrachter sucht Informationen zum Anbieter nicht unter dem Reiter “Info”?
Was für ein Schwachsinn.
Es gibt nur eine Lösung: Raus aus der Impressumspflicht und eine Adresse im Auland mieten!
Sonntag, 3. November 2013
Anonyme Kreditkarte - oder eine Kreditkarte mit dem Namen Ihrer Wahl
Eine anonyme Kreditkarte ohne Bonitätsprüfung und Schufa-Abfrage ist regelmäßig eine aufladbare Karten und keine Kreditkarte im eigentlichen Sinne. Der Begriff Kreditkarte wird in diesem Fall lediglich synonym verwendet, weil derartige Karten auch von den Kartengesellschaften VISA und MasterCard hergestellt werden, die auch echte Kreditkarten vergeben und diesen auch optisch sehr ähnlich sehen. In Deutschland findet zwar keine Bonitätsprüfung anhand von Einkommensnachweisen oder eine Abfrage bei der Schufa statt, aber die Prepaid Karte wird nicht völlig anonym ausgestellt, da bei Erhalt der Karte auf dem Postweg der Personalausweis vorgezeigt werden muss und dessen Daten vom Postboten der kartenausgebenden Bank zugesandt werden.
Außerhalb Deutschlands gibt es anonyme Kreditkarten, die man sich auch nach Deutschland schicken lassen kann, ohne dass man sich bei Erhalt ausweisen muß. Diese Karten werden von einer EU Bank ausgegeben und sind legal. Die Karten werden entweder als Einschreiben versichert und mit Tracking versandt oder mit normaler Post jedoch unversichert. Wenn Sie ein Postfach im Ausland mit einem Namen Ihrer Wahl haben, wird Ihnen die Kreditkarte von dort aus an jede beliebige Adresse weitergeschickt, ohne dass die ausgebende Bank diese Adresse erfährt. Selbstverständlich bestimmen Sie, unter welchem Namen die Post im Ausland in Empfang genommen wird. Die Kosten für eine Postadresse im Ausland erfahren Sie in der Tarifübersicht.
Eine anonyme Kreditkarte (oder eine auf einen Namen Ihrer Wahl lautende Kreditkarte) ist ohne weitere Formalitäten sofort nutzbar und übertragbar. Vollständige Anonymität ohne Namensbindung oder mit einem aufgedruckten Namen Ihrer Wahl, ausgestellt und versiegelt durch eine EU Großbank. Keine Konto- und Kartenführungsgebühren, weltweit einsetzbar an über 29 Millionen Akzeptanzstellen. Weltweit einsetzbar an über einer Million Geldautomaten, weltweit einsetzbar im Internet, weltweit einsetzbar zur Authentifizierung. Voller Überblick durch Online-Umsatzabfrage, einfaches und kostenloses Aufladen per eigener IBAN, maximales Guthaben auf der Karte in einem Kalenderjahr: 2500€ (7500€ über 3 Kalenderjahre), POS und online Transaktionslimit: EUR 1000,-, Gebühr an Geldautomaten EUR 2,50, Geldautomaten Tageslimit EUR 150,-, Währungsumrechnungsgebühr nur bei Transaktionen in anderen Währungen als EURO.
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