Kennen Sie Jakob Augstein? Jakob Augstein ist reich. Er ist der anerkannte Sohn des Spiegel-Begründers Rudolf Augstein, sein leiblicher Vater ist Martin Walser. Jakob Augstein vertritt als alleinvertretungsberechtigter Dauertestamentsvollstrecker in der Gesellschafterversammlung des Spiegel-Verlags den 24-Prozent-Anteil der Familie Augstein. 2008 kaufte er sich die Wochenzeitung "der Freitag" und hat sich im SPIEGEL eine Kolumne reserviert, in welcher er die Gedanken eines reichen Diplom-Politologen unter die arbeitende Bevölkerung streut.
Nicht, dass er selbst nicht arbeiten würde. Die Verwaltung eigenen Vermögens und die Verbreitung eigenen Gedankenguts ist natürlich auch Arbeit, freiwillig, sozusagen. Dieser Jakob Augstein schreibt nun neulich: "Der eigentlich wahre und bedenkenswerte Satz: "Das hat nichts mit dem Islam zu tun" wird zum Hohn gebraucht." Darüber will ich gar nicht viel lamentieren, denn Jakob hat im gleichen Artikel auch folgendes erkannt: "Denn einen auch nur irgendwie homogenen Islam zwischen Marokko und Indonesien - den gibt es eben nicht." Genau lieber Jakob. Und deswegen ist das erste Statement auch falsch. Denn die Moslems als unbescholtene Bürger, ehrliche Steuerzahler, liebevolle Eltern und treusorgende Gatten haben genauso etwas mit dem Islam zu tun wie der kopfabschneidende Gotteskrieger. Und wenn sich diese verschiedenen religiösen Menschen auch in unterschiedlichen sozialen Sphären bewegen, habe sie alle etwas mit dem Islam zu tun. So einfach ist das.
Ohne es im Einzelnen an dieser Stelle erläutern zu wollen, wird das Volk außerhalb des Elfenbeinturms nur wenig gegen den Untergang des Abendlandes ausrichten können. Deshalb erlaube ich mir auch diesmal den Hinweis auf eine Auslandsadresse, die man natürlich nicht nur zum Postempfang nutzen kann, sondern auch als Anfang, um die eigene Haut planvoll zu retten, solange noch genügend Zeit dafür ist. Wir helfen Ihnen gerne bei einem Ausstieg aus dem Untergang.
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Freitag, 16. Januar 2015
Dienstag, 28. Oktober 2014
Kinder bekommen Hartz-4 auch wenn sie im Ausland wohnen und nur zu Besuch in Deutschland sind
Auch Kinder haben Hartz IV-Ansprüche, wenn die Kinder, die eigentlich im Ausland leben, ihre HartzIV empfangenden Eltern in Deutschland besuchen, jedenfalls für die Zeit ihres Besuchs, entschied das Bundessozialgericht per Urteil zum Aktenzeichen B 14 AS 56/13 R. Für den Anspruch auf das Sozialgeld für Kinder und Jugendliche müssen sie nicht in Deutschland wohnen.
Im konkreten Fall lebten die zwei klagenden deutschen Kinder in Tunesien bei ihren Großeltern und gingen dort auch zur Schule. Regelmäßig besuchten sie ihre in Deutschland wohnenden Eltern in Bocholt, so auch zwischen dem 1. Juli und 30. September 2011. Die Eltern erhielten Hartz-IV-Leistungen. Für die Besuchszeit beantragten die Kinder Hartz IV als Sozialgeld. Monatlich waren dies je Kind 251 Euro. Die Stadt Bocholt lehnte den Antrag ab. Anspruch auf Hilfeleistungen könne es nur geben, wenn die Kinder ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland haben. Sie würden aber in Tunesien wohnen. Das Bundessozialgericht entschied, dass nicht erwerbsfähige Personen, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt nicht in Deutschland haben, um Sozialgeld beanspruchen zu können mit ihren Eltern eine Bedarfsgemeinschaft bilden müssen. Das ist schon bei einem Besuch der Fall. Ein Urlaub in Deutschland von im Ausland lebenden Kindern bei ihren Eltern wird dann vom Steuerzahler getragen, wenn die Eltern Hartz-4-Empfänger sind. Ferien in Deutschland werden immer attraktiver, jedenfalls für die Kinder von Hartz-4-Empfängern. Und im Heimatland der Kinder kann während des Urlaubs für die neue Playstation gespart werden - jedenfalls wenn der Urlaub lange genug dauert.
Im konkreten Fall lebten die zwei klagenden deutschen Kinder in Tunesien bei ihren Großeltern und gingen dort auch zur Schule. Regelmäßig besuchten sie ihre in Deutschland wohnenden Eltern in Bocholt, so auch zwischen dem 1. Juli und 30. September 2011. Die Eltern erhielten Hartz-IV-Leistungen. Für die Besuchszeit beantragten die Kinder Hartz IV als Sozialgeld. Monatlich waren dies je Kind 251 Euro. Die Stadt Bocholt lehnte den Antrag ab. Anspruch auf Hilfeleistungen könne es nur geben, wenn die Kinder ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland haben. Sie würden aber in Tunesien wohnen. Das Bundessozialgericht entschied, dass nicht erwerbsfähige Personen, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt nicht in Deutschland haben, um Sozialgeld beanspruchen zu können mit ihren Eltern eine Bedarfsgemeinschaft bilden müssen. Das ist schon bei einem Besuch der Fall. Ein Urlaub in Deutschland von im Ausland lebenden Kindern bei ihren Eltern wird dann vom Steuerzahler getragen, wenn die Eltern Hartz-4-Empfänger sind. Ferien in Deutschland werden immer attraktiver, jedenfalls für die Kinder von Hartz-4-Empfängern. Und im Heimatland der Kinder kann während des Urlaubs für die neue Playstation gespart werden - jedenfalls wenn der Urlaub lange genug dauert.
Dienstag, 14. Oktober 2014
Australien - Bollwerk gegen illegale Einwanderung und sichere Zuflucht für legale Auswanderer
"Operation Sovereign Borders: NO WAY - You will not make Australia home, if you get on a boat" - so lautet die aktuelle Kampagne der australischen Regierung, um die Souveränität der eigenen Grenzen zu gewährleisten. Die Regierungvon Australien verbreitet diese Botschaft in insgesamt 17 Sprachen von Ländern, deren Bewohner verstärkt versuchen aus dem Chaos ihrer Heimatländer auf illegalem Weg über das Meer nach Australien zu gelangen. Australiens Behörden erklärt in der Kampagne, dass die Regierung den strengsten Grenzschutz aller Zeiten eingeführt habe. Jedes Boot, das illegal in australische Gewässer eindringt, werde abgedrängt. "Diese Regel gilt für jeden: Familien, Kinder, unbegleitete Kinder, Gebildete und Fachkräfte", stellt die Regierung klar. "Denkt zweimal nach, bevor ihr euer Geld verschwendet. Menschenschmuggler lügen." Ein grosser Vorteil der Australier im Gegensatz zur Europäischen Union ist die Tatsache, dass es keinen Landweg für Flüchtlinge nach Australien gibt. Anders als Europa kann sich Australien effektiv schützen und wird so insbesondere für Auswanderer interessant, welche den immer stärker werdenden Problemen der Massenmigration in die europäischen Länder entgehen wollen. Ein starkes Signal der australischen Regierung an legale Einwanderer, die sich darauf verlassen können, auch in Zukunft ein attraktives und stabiles Land für eine Zukunft abseits des untergehenden Europas gefunden zu haben. Afrika, Asien und Europa versinken im Chaos, Australien bleibt eine attraktive Auslandsadresse als Insel des Wohlstands.
Freitag, 10. Oktober 2014
Die Kurden werden wieder vorsätzlich verraten und alle sehen zu
Mit einem inneren Lächeln läßt der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan derzeit die kurdischen Volksschutzeinheiten in Kampf um ihre Heimat in Kobane verrecken. Die Kämpfer des "Islamischer Staat" verrichten mit der Vernichtung der kurdischen Volksverteidigungseinheiten ein Werk, dass der chauvinistische Präsident türkische Einheiten mit Rücksicht auf die begehrte EU-Mitgliedschaft und das bestehende NATO-Bündnis nicht selbst vollstrecken lassen könnte.
Die Gleichberechtigung der Frau hat in den rückwärtsgerichteten Hirnwindungen von Erdoğan im Gegensatz zu Machtgelüsten über die von Kurden beherrschten Gebiete im benachbarten Syrien und im Irak keinen Platz. Da der Anteil der Frauen an den etwa 45.000 bis 50.000 YPG-Kämpfern etwa ein Drittel beträgt, wird mit der Vernichtung der YPG ein gesellschaftliches Konzept eliminiert, das näher an allen europäischen Wertvorstellungen liegt, als die politische Gegenwart in der Türkei. Ein Fest für den türkischen Premier. Und ein leicht unangenehmes Gefühl im Bauch westlicher Politiker, die selbstverständlich Rücksicht auf den NATO-Partner Türkei nehmen - nicht aber auf die zur Schlachtung im Stich gelassenen Kurden.
Es können gar nicht so viele Regierungsgebäude von in Europa lebenden Kurden in der Europäischen Union in Brand gesteckt werden, wie es notwendig wäre, um ausreichende Aufmerksamkeit auf das aktuelle Schicksal der Kurden in Syrien und im Irak zu lenken. Nur ein Idiot würde einen friedlichen Protest von Leuten fordern, die dabei zusehen müssen, wie ihre Verwandten langsam geschlachtet werden.
Sonntag, 5. Oktober 2014
ISIS-Krieger trinken PEPSI
Jeder kennt den Cola-Krieg. Der Konkurrenzkampf zwischen den Cola-Marken Coca-Cola (Coke) und Pepsi-Cola (Pepsi) um die Vormachtstellung auf dem Weltmarkt. Beide Konzerne versuchen durch exklusive Verträge Märkte zu dominieren. Beide Konzerne nehmen Einfluss auf die US-amerikanische Politik. So werden die Demokraten traditionell von Coca-Cola und die Republikaner von Pepsi unterstützt: Richard Nixon war langjähriger Anwalt von Pepsi, er trank Pepsi-Cola 1959 öffentlich in Moskau während eines legendären Streits mit Nikita Sergejewitsch Chruschtschow, der zu dieser Zeit Parteichef der KPdSU und Regierungschef der UdSSR war. Später half Jimmy Carter, den chinesischen Markt für Coca-Cola zu öffnen. ISIS hat sich nun für PEPSI entschieden. Über die Gründe für das klare Markenbekenntnis kann derzeit nur spekuliert werden.
Freitag, 19. September 2014
Ebola ist eine Erfindung der Weissen um die Schwarzen zu töten
Ein Verwaltungsmitarbeiter, medizinisches Personal, ein Priester und drei begleitende Journalisten waren gekommen, um die Menschen zu informieren, und über Hygienevorschriften aufzuklären. Die Bevölkerung dort hält Ebola allerdings für eine Erfindung der Weißen.Wie auch in anderen Gebieten, wo die Seuche Ebola wütet, sind viele Menschen überzeugt, dass die Gefahren übertrieben werden. Helfern in Schutzanzügen, die wie unheimliche Vermummungen wirken, trauen sie nicht. Eine Zusammenarbeit mit den Helfern und Experten lehnen sie ab und verstecken ihre Kranken sogar. Der Wahnsinn in Afrika und Europa nimmt weiter seinen Lauf. Es wird für jeden vorausschauenden Mitmenschen Zeit, zu erkennen, in welche Richtung Afrika und Europa drehen und damit Zeit für eine Postadresse im Ausland, um von jenseits des Atlantiks aus sicherer Entfernung seine Aktivitäten koordinieren zu können. Informieren Sie sich jetzt über ein Postfach im Ausland.
Mittwoch, 10. September 2014
SPIEGEL: "Die Europäische Union zwingt Flüchtlinge auf oft tödliche Routen"
AUSLANDSADRESSE hält dagegen: "Mittelalterliche Verhältnisse im Nahen Osten und Afrika zwingen Menschen zur Flucht." Im Flaggschiff der deutschen Gutmenschenpresse "SPIEGEL" ist der Feind der Menschenrechte gesichtet. Die Europäische Union und deren Exekutive zur Sicherung der europäischen Grnzen, die Grenzschutzagentur Frontex. Angesichts massiver Strukturprobleme innerhalb der Europäischen Union mit von Krisen geplagten Unionsländern eigentlich ein nachvollziehbarer Schritt, die eigenen Grenzen zu sichern, um keine weitere Schwächung der Mitglieder der Europäischen Union in Kauf zu nehmen.
Hohe Arbeitlosenraten in Spanien, Griechenland und Portugal müssen gemeinsam bewältigt werden. Dennoch bemängelt der SPIEGEL: "Für Flüchtlinge gibt es so gut wie keine legalen Wege nach Europa. Nicht für die meisten Syrer, nicht für Iraker, nicht für Menschen aus afrikanischen Krisenstaaten." Natürlich müssen Artikel für eine Stammleserschaft geschrieben werden, die es sich leisten kann, das Weltgeschehen von gesicherter Perspektive aus zu betrachten und humanistisches Gedankengut zu pflegen. Andere müssen die finanzielle Basis für den gedanklichen Elfenbeinturm schaffen. Andererseits wird durch eine derartige Berichterstattung auch klar, dass die Bastion Europa für den arbeitenden Mittelstand nicht lange zu halten sein wird. Steuern und Abgaben werden unaufhörlich steigen, jedenfalls für denjenigen, der sein Geschäft offiziell aus der Europäischen Union heraus führt.
Die Klasse der finanzstarken Elite hat sich ohnehin schon einen Platz auf der sicheren Seite des Atlantiks einverleibt und wäre jederzeit in der Lage, diesen auf Dauer in Richtung Amerika zu überqueren. Die Rückzugsgefechte sind im Gange und der Wettlauf um Grund und Boden im wasserreichen Südamerika hat längst begonnen. Es ist Zeit, auch für den im IT-Business tätigen Unternehmer umzudenken und sich ein sicheres Standbein in Südamerika zu schaffen. Steuervergünstigungen und ein Entkommen aus dem Verantwortungsbereich europäischer Gesetzgebung locken. Am Anfang einer besseren Zukunft steht zunächst erstmal eine Postadresse im Ausland!
Hohe Arbeitlosenraten in Spanien, Griechenland und Portugal müssen gemeinsam bewältigt werden. Dennoch bemängelt der SPIEGEL: "Für Flüchtlinge gibt es so gut wie keine legalen Wege nach Europa. Nicht für die meisten Syrer, nicht für Iraker, nicht für Menschen aus afrikanischen Krisenstaaten." Natürlich müssen Artikel für eine Stammleserschaft geschrieben werden, die es sich leisten kann, das Weltgeschehen von gesicherter Perspektive aus zu betrachten und humanistisches Gedankengut zu pflegen. Andere müssen die finanzielle Basis für den gedanklichen Elfenbeinturm schaffen. Andererseits wird durch eine derartige Berichterstattung auch klar, dass die Bastion Europa für den arbeitenden Mittelstand nicht lange zu halten sein wird. Steuern und Abgaben werden unaufhörlich steigen, jedenfalls für denjenigen, der sein Geschäft offiziell aus der Europäischen Union heraus führt.
Die Klasse der finanzstarken Elite hat sich ohnehin schon einen Platz auf der sicheren Seite des Atlantiks einverleibt und wäre jederzeit in der Lage, diesen auf Dauer in Richtung Amerika zu überqueren. Die Rückzugsgefechte sind im Gange und der Wettlauf um Grund und Boden im wasserreichen Südamerika hat längst begonnen. Es ist Zeit, auch für den im IT-Business tätigen Unternehmer umzudenken und sich ein sicheres Standbein in Südamerika zu schaffen. Steuervergünstigungen und ein Entkommen aus dem Verantwortungsbereich europäischer Gesetzgebung locken. Am Anfang einer besseren Zukunft steht zunächst erstmal eine Postadresse im Ausland!
Donnerstag, 7. August 2014
"sechs polizeibekannte, überwiegend aus Tschetschenien stammende Islamisten".
Der "Islamische Staat" als dschihadistisch-salafistische Bewegung mit dem Ziel der Errichtung eines Kalifats auf dem Terretorium der Länder Syrien, Irak, Libanon, Israel und Jordanien, hat auch in der Bundesrepublik Deutschland Anhänger. Wie einem SPIEGEL-Bericht zu entnehmen ist, ist es in Deutschland bereits zu Auseinandersetzungen zwischen Jesiden und Gruppen von Muslimen, Salafisten und Befürwortern der Bewegung "Islamischer Staat" gekommen.
Wer so naiv ist, zu glauben, dass sich Deutschland als über den Landweg einfach und kostengünstig zu erreichendes Ziel von muslimischen Extremisten aus Glaubenskonflikten heraushalten kann, irrt. Durch die Einwanderungspolitik der vergangenen Jahrzehnte gehört der Islam ohnehin mit allen Konsequenzen zur deutschen Wirklichkeit. Wer sich mit dieser Realität nicht abfinden möchte, kann durch die Abgabe seiner Stimme bei demokratischen Wahlen längst nichts mehr ändern. Es ist zu spät.
Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, verweilt in einem verlorenen Land mit einer konkreten Gefährdung für Leib und Leben. Europa wird sich mangels natürlicher geografischer Grenzen zum nahen Osten mittelfristig in einer gewaltsamen Auseinandersetzung mit religiösem Hintergrund wiederfinden. Dabei befindet sich der Feind einer freiheitlich orientierten Kultur nicht ausserhalb der Landesgrenzen, sondern ist zu grossen Teilen bereits eingebürgert. Noch ist es Zeit, in Ruhe die Koffer zu packen und einen geordneten Rückzug über den Atlantik hin zu einem freien Amerika anzutreten. Die Freiheit kann langfristig nur noch jenseits des Atlantiks verteidigt werden. Lediglich Australien oder Neuseeland versprechen aufgrund der restriktiven Einwanderungspolitik und der sicheren Lage auf der Südhalbkugel ein freies Leben auch für kommende Generationen.
Sonntag, 20. Juli 2014
Deutscher Waffenexport: Dschihadisten
Das neuste Exportgut an waffenfähigem Material hat zwei Beine, jedenfalls wenn es von Deutschland aus auf die Reise in Richtung Syrien geht. Das kann schon anders sein, wenn es auf die Rückreise geht. Von Einbeinigen Rückkehrern ist derzeit wenig bekannt, aber seit Ausbruch des Konfliktes in Syrien sind von mehr als 320 in Richtung Syrien ausgereisten deutschen Dschihadisten etwa 100 wieder in Deutschland. Um den zweibeinigen Exportkämpfer in seiner Freizügigkeit zu beindern, sollten schon terroristische Vorbereitungshandlungen im Inland unter Strafe gestellt werden und so wurde 2009 der Straftatbestand der „Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“ in § 89a StGB geschaffen. Natürlich sind die strafrechtlichen Hürden derart hoch, dass das Gesetz als solches nah am Rand der Sinnlosigkeit anzusiedeln ist. Allein die Strafbarkeit nur für den Fall vorzusehen, dass jemand eine gegen das Leben in den Fällen des § 211 oder des § 212 oder gegen die persönliche Freiheit in den Fällen des § 239a oder des § 239b, die nach den Umständen bestimmt und geeignet ist, den Bestand oder die Sicherheit eines Staates oder einer internationalen Organisation zu beeinträchtigen oder Verfassungsgrundsätze der Bundesrepublik Deutschland zu beseitigen, außer Geltung zu setzen oder zu untergraben gerichtete Tat begeht, ist für die Anklagebehörde eine kaum zu nehmende Hürde. Villeicht wohnt der Vorschrift ja auch das politische Ziel inne, Dschihadisten regelmäßig in den Krieg ziehen zu lassen, in der Hoffnung, dass eine Rückereise in vielen Fällen allenfalls im Sarg erfolgen wird.
Dienstag, 24. Juni 2014
Willkommen zu Hause - Herr Richter am Amtsgericht Lieberum
Der unter dem Verdacht Examenslösungen für angehende Volljuristen verkauft zu haben stehende frühere Referatsleiter im niedersächsischen Justizprüfungsamt ist von Italien ausgeliefert worden und nun in deutscher Untersuchungshaft.
Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Bestechlichkeit in besonders schweren Fällen vor. Der zum Prüfungsamt abgeordnete Amtsrichter war mit einer scharfen Waffe und wohl ebenso scharfen Proistituierten in Italien festgenommen worden, wohin er nach Bekanntwerden der gegen ihn erhobenen Vorwürfe geflüchtet war.Bis jetzt soll er noch keine Angaben zur Sache gemacht haben und es ist zu erwarten, dass mit ihm ein umfassender Deal gemacht wird, in dem er sämtliche Kunden ans Messer zu liefern hat, um selber einen gehörigen Strafrabatt zu erhalten.
Die Ermittlungen richten sich nicht nämlich nicht nur gegen den korrupten Richter, sondern auch gegen die Käufer der Examenslösungen. Weil unter den 2.000 verdächtigen Klausuren auch 101 Prüfungsarbeiten von amtierenden Volljuristen im Staatsdienst sind, werden Juristen in allen Bereichen der Republik um ihre Karriere zittern. Ob der in Untersuchungshaft genommene Richter unter besonderen Sichereitsvorkehrungen steht, um sein Leben ob seiner brisanten Kenntnisse zu schützen, ist derzeit nicht bekannt. .
Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Bestechlichkeit in besonders schweren Fällen vor. Der zum Prüfungsamt abgeordnete Amtsrichter war mit einer scharfen Waffe und wohl ebenso scharfen Proistituierten in Italien festgenommen worden, wohin er nach Bekanntwerden der gegen ihn erhobenen Vorwürfe geflüchtet war.Bis jetzt soll er noch keine Angaben zur Sache gemacht haben und es ist zu erwarten, dass mit ihm ein umfassender Deal gemacht wird, in dem er sämtliche Kunden ans Messer zu liefern hat, um selber einen gehörigen Strafrabatt zu erhalten.
Die Ermittlungen richten sich nicht nämlich nicht nur gegen den korrupten Richter, sondern auch gegen die Käufer der Examenslösungen. Weil unter den 2.000 verdächtigen Klausuren auch 101 Prüfungsarbeiten von amtierenden Volljuristen im Staatsdienst sind, werden Juristen in allen Bereichen der Republik um ihre Karriere zittern. Ob der in Untersuchungshaft genommene Richter unter besonderen Sichereitsvorkehrungen steht, um sein Leben ob seiner brisanten Kenntnisse zu schützen, ist derzeit nicht bekannt. .
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